Im Gegensatz zum Printbereich, wo grundsätzlich alle Schriftarten kinderleicht verwendet werden können, stellt sich die Situation im Webdesign komplett anders dar: Hier fällt die Auswahl weitaus bescheidener aus und es muss grundsätzlich mit Schriften gearbeitet werden, die auch beim Endnutzer installiert sind. Die Tatsache, dass es unterschiedliche Betriebssysteme und von diesen wiederum unterschiedliche Versionen gibt, schränkt die Auswahl noch weiter ein.

Eine Übersicht dieser Schriften gibt es etwa bei w3schools.

Seit einigen Jahren gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, Schriften in die eigene Website einzubetten, so etwa über Google Webfonts oder Typekit. Bei beiden Varianten werden die Schriften in Form von Dateien (jeweils 4 pro Schrift) an den Browser gesendet. Dies führt zu leicht erhöhten Ladezeiten beim Aufrufen der Website, was in der Regel jedoch kaum spürbar ist.

Während Google Webfonts kostenlos ist, wird bei Typekit eine jährliche Gebühr für die Nutzung fällig.


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